Confluentes Festival # 4

©AStA der Uni Koblenz

Wie letztes Jahr fand das Confluentes in der Vorstadt beim Schenkendorfplatz statt.

Über Workshops, Essensstände, Live-Musik und Kunst wird für jeden etwas dabei gewesen sein. Am Mittag tobten Kinder zwischen den Ständen und spielten vor der Bühne fangen. Der Trommelworkshop vor dem White’s untermalte auf jeden Fall gut die Vielfalt dieses immer voller werdenden Vorstadtfests. An der Losbude wurden schon fleißig Lose gekauft und im „Lounge“-Bereich stimmte Olek mit „Schneckno“ musikalisch in einen wunderschönen Tag ein (https://www.facebook.com/OlekDJ/). Die Leute machten es sich auf der kleinen Wiese zwischen White‘s und Bühne gemütlich. Gemalte Kunstwerke der Kleinsten landeten auch auf der Wiese und wurden mit Händen und Füßen weitergeführt. Die Unterführung bot wieder jede Menge Hingucker. Dieses Jahr wurde auch mit plastischen Elementen gearbeitet. Feinmaschiger Draht, der mit Licht angestrahlt wurde lässt Gesichter erkennen, ein fester Papierberg steht im Gang und um die Ecke erblickt man Kleidung mit außergewöhnlichem Design (https://www.instagram.com/chenee/). Auch die fotografischen Werke waren schön. Neben ausgewählten Posen hat ein Künstler die Idee des Schnappschusses aufgegriffen und unter anderem Bilder von einem Abend gezeigt, an dem er mit Freunden gefeiert hat. Das Luxor öffnete seine Pforten für die erste Lesung und war dann Schauplatz einer Neuheit und unbedingt hier zu erwähnenden Band Lona Misa (https://www.facebook.com/LonaMisaOfficial/). An diesem Tag hatte die Band ihren ersten Auftritt und gewann ihr Publikum mit Authentizität und ihrem frischen Sound. Die Mischung aus instrumentalen und elektronischen Elementen brachte den Raum in perfekte Schwingung. Feuerzeuge wurden in die Luft gehalten und das Publikum konnte nicht aufhören zu Klatschen schon vor dem letzten Song. Mit eigeninterpretierten Covern von Drake, Daughter und Cat Stevens hatten sie dann alle (https://www.facebook.com/LonaMisaOfficial/).

Dieses Festival zeigte, dass Kunst Generationen zusammenführt, wenn es dann an Essen und Trinken nicht fehlt, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Und so war es auch. Abgerundet, mit ausgelassener Stimmung veredelten dann Johannes Klein (https://www.facebook.com/Johannes-Klein-DJ-Seite-1752681881648370/) und Der Red (https://www.facebook.com/derredko/) den Abend.

Obwohl die Luft draußen angenehm war und die Straße gefüllt, wurde um 12 Uhr die Musik aus gemacht. Liebe Vorstädter – warum? Einmal im Jahr findet in diesem Rahmen ein Festival statt und darf dann nicht locker zu Ende gehen? Das ist auf jeden Fall schade und ich finde, dass auch das erwähnt werden darf. Daraufhin verlagerte sich das Fest ins Luxor, wo nach einer kurzen Enttäuschung der „flow“ mit Hip-Hop Beats weiterging.

Die Mädels aus dem Mephisto haben fleißig bedient, bis das Bier ausging.  (https://www.facebook.com/Mephisto.Koblenz/)

 

Ein riesen großes Dankeschön geht an alle Helfer_innen und ganz besonders an die Organisator_innen!

 

Ein Text von Alina Gewalt, unserer AStA-Referentin für Kultur.

 

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